• liegt in einer Talmulde, ist gegen Süd- und Westwind durch Hügel und den Kestenberg geschützt, grenzt gegen Osten an das grosse, ebene Birrfeld und gegen Norden erhebt sich der Wülpelsberg mit dem Schloss Habsburg.
  • wurde erstmals 1240 urkundlich erwähnt.
  • gehörte im 13. Jahrhundert dem Deutschritterhaus Hitzkirch LU an.
  • ging 1273 durch Verpfändung an die Zisterzienserabtei Wettingen über.
  • gehörte ab 1415 mit dem äusseren Eigenamt zum Oberamt Königsfelden.
  • hiess früher Schärntz, Scherenz, Schernitz, Schernz und Schärtz.
  • wurde bis Ende des 19. Jahrhunderts primär von Landwirten bewohnt.
  • verlor in der Zeit zwischen 1825 und 1885 über 100 Einwohner aufgrund der grossen Armut. Diese Einwohner sind nach Amerika ausgewandert.
  • erfuhr durch die Wohnquartiere „Rüchlig" und „auf dem Höli" einen grossen Bevölkerungszuwachs.
  • erhielt im Jahre 1824 sein erstes Schulhaus. Der Kostenaufwand für die Erstellung betrug Fr. 2'500.--. Im alten Schulhaus ist heute der Kindergarten untergebracht. Der Kindergarten wurde im Jahre 1975 auf privater Basis gegründet
  • schmückte 1872 sein Schulhaus mit dem Glockenturm des Klosters Königsfelden.
  • durfte im Jahre 1976 das neue Schulhaus Fäälacher einweihen. Gleichzeitig fand auch die Gemeindekanzlei Einzug im neuen Schulhaus. Bis zu diesem Zeitpunkt war die Gemeindekanzlei jeweils im Wohnhaus des Gemeindeschreibers untergebracht.
  • verfügt seit 1977 über eine Turnhalle
  • bezieht seit langer Zeit sein qualitativ hochwertiges Trinkwasser aus den gemeindeeigenen Brudermatt- und Weihermattquellen
  • wurde im Jahre 1991 durch einen sehr schönen und informativen Geo-Wanderweg angereichert
  • bietet seinen Besuchern schöne Aufenthaltsorte. Besonders schön ist das Gebiet bei den beiden Weihern mit Blick auf das mit vielen Obstbäumen geschmückte Dorf.
  • wird vom Scherzbach durchflossen. Der Scherzbach ist noch immer dafür besorgt, dass sich das grosse Wasserrad der Mühle dreht.
  • wird im Jahre 1999 von rund 610 Einwohnern bewohnt (1978: 450 Einwohner, 1930: 330 Einwohner, 1900: 295 Einwohner).
  • nahm im Rechnungsjahr 1998 bei einem Steuerfuss von 125 % rund Fr. 1'400'000.-- Steuern ein.
  • wird vom Scherzbach durchflossen. Der Scherzbach ist noch immer dafür besorgt, dass sich das grosse Wasserrad der Mühle dreht.
  • ist stolz auf den 108 ha grossen Wald. Dazu kommen 200 ha Acker und Wiesen und 22 ha Baugebiet. Daraus ergibt sich ein Gemeindegebiet von total 330 ha.
  • realisierte in den letzten zehn Jahren grosse Bauprojekte. So sind in dieser Zeit ein neues Mehrzweckgebäude mit Postlokal und Feuerwehrmagazin, der Radweg Schinznach-Bad -Scherz - Lupfig und das Schützenhaus Scherz - Schinznach-Bad entstanden. Zudem hat sich die Gemeinde Scherz am Bau des Altersheimes Eigenamt in Lupfig beteiligt.
  • ist ein lebendiges Dorf mit landwirtschaftlichem Charakter, guter Wohnqualität und Anschluss an die umliegenden Zentrumsgemeinden.



In der Gemeinde gibt es keine ansässigen Vereinsmitglieder

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