In der obersten Mulde des vom Aare-Limmat-Reuss-Zusammenflusses gegen Rheinsulz führenden Ueberganges „Ampfernhöhe" liegt Mönthal, rings umkränzt von den waldigen Jura-Aufschichtungen der Burghalde, der Egg, des Hoomels und der Winterhalde.
 
Hier, am obersten Lauf des Schmittenbaches, der bei Villigen in die Aare fliesst, liegt auf 479 m ü. M. die geschlossene Siedlung, welcher auch der Weiler „Ampfern" sowie einige Einzelhöfe im weiten Talkessel angehören. Mönthal ist verkehrstechnisch Richtung Brugg orientiert. Besucher und Wanderer erfreuen sich immer wieder der vielen Naturschönheiten des Tales.
 
Seit 1960 wird die Schule in zwei mehrklassigen Abteilungen unterrichtet. Der 1954/55 realisierte Schulhausneubau dient nicht nur schulischen Zwecken, sondern auch aktiven Vereinen mit einer langjährigen, weitherum beachteten Theatertradition. Bei der Planung lag das Hauptgewicht auf Erhaltung des bestehenden Dorfbildes in der Dorfkernzone sowie auf Schaffung einer neuer Einfamilienhauszonen.
 
Mit der Erschliessung des unterhalb des Rebberges gelegenen Südwesthanges ist für ein Gebiet mit hoher Wohnqualität gesorgt. Im Jahre 1976 beschloss die Gemeindeversammlung, an Stelle der alten Schulhaus-Kanzlei ein neues Gemeindehaus zu erstellen.
 
Das Mehrzweckgebäude wurde grosszügig konzipiert, damit es auf weite Sicht genüge. Die Einweihung erfolgte 1977. Die Bedürfnisse der Gemeindeverwaltung, der Feuerwehr, des Zivilschutzes und der Vereine sind somit auf Jahre hinaus abgedeckt worden. Wohnungen und ein neuer Einkaufsladen unter demselben Dach dienen zudem der Allgemeinheit.
 
Heute ist der Anteil der in der Landwirtschaft und ortsansässigem Gewerbe kleiner geworden. Die Mehrheit der Berufstätigen findet Arbeit in Industrie und Dienstleistungsbetrieben im Raume Brugg-Baden-Zürich. Der Gasthof „Sternen" an der Bürersteigstrasse bildet für Ein- und Auswärtige ein vergnügliches Ausflugsziel.



In der Gemeinde ansässige Vereinsmitglieder:

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